Tip des Monats
Schützen Sie die neuen Austriebe Ihrer Rosen !
Nach starken Winterschäden treiben die Rosen jetzt wieder aus. Da die wichtigsten Pilzerkrankungen der Rosen (Sternrußtau, Rost und Echter Mehltau) an der Pflanze und dem Falllaub überwintern, können schon die ersten Triebe infiziert werden. Spritzen Sie bereits ab Austriebsbeginn Fungisan Rosen- und Gemüse-Pilzfrei, Fungisan RosenpilzSpray oder Neudo-Vital Rosen-Pilzschutz. So schützen Sie die Rosen von Anfang an zuverlässig vor Erkrankungen.
Praxis-Tipp Diagnose: Rosenblätter rollen sich ein?
An vielen Rosen stellt man derzeit einzelne eingerollte Blätter fest. Es findet sich in den Blättern jedoch kein Schädling. Verursacher ist die Rosen-Blattrollwespe. Entsorgen Sie befallene Blätter. Spritzungen sind nicht sinnvoll, da die Schädlinge nicht direkt getroffen werden können.Triebbefall am Wacholder – Gefahr für Birnen!
Birnengitterrost führt zur Zeit am Zwischenwirt Wacholder zu orangen, schleimigen, aufgequollenen Astpartien. Diese Pilzkrankheit infiziert jetzt die jungen Birnenblätter. Behandeln Sie die Birnen weiterhin vorbeugend alle 7 – 10 Tage mit Neudo-Vital Obst-Pilzschutz.
Praxis-Tipp:
Der Pilz ist am Wacholder nicht zu bekämpfen. Befallene Wacholdersträucher sollten ausgeschnitten oder entfernt werden.Ameisenaktivität steigt an
Nach feuchten Tagen werden im Haus, auf Terrassen und Wegen Ameisen wieder aktiv. Ameisen schaden Pflanzen durch das Pflegen von Blattlauskolonien und durch ihre Grabetätigkeit an den Wurzeln. Setzen Sie auf Wegen und Plätzen Loxiran -S- Ameisenmittel* als Gießbehandlung ein. Um das Einwandern der Ameisen in Bäume zu verhindern, legen Sie einen Raupen- und AmeisenLeimring an. In Innenräumen verwenden Sie das Loxiran AmeisenBuffet* mit dem natürlichen Wirkstoff Spinosad.
Grünes Teichwasser
Mit zunehmender Erwärmung wachsen in Teichen die Schwebealgen wieder, sie färben das Wasser schnell grün. Ein großes Nährstoffangebot (u.a. von Phosphat) im Wasser führt zur Massenvermehrung. Verwenden Sie zur Bekämpfung der Algen GrünwasserFrei* und zur Vorbeugung danach WasserKlar. Wenn Fische im Teich sind, verwenden Sie zusätzlich PhosphatFrei.
GrünwasserFrei*
beseitigt schnell und effektiv Schwebealgen im Teich. WasserKlarversorgt den Teich mit aktiven Mikroorganismen, die das biologische Gleichgewicht im Teich unterstützen. Wassertrübungen treten so viel seltener auf. PhosphatFrei reduziert nachhaltig den Phosphatgehalt des Wassers und beugt so Algenwachstum vor. Alle drei Produkte sind nicht schädlich für Teichlebewesen.Jetzt Lücken im Rasen nachsäen!
Mit der fortschreitenden Erwärmung des Bodens kann man Lücken im Rasen (z.B. nach einer Unkraut- oder Moosvernichtung) wieder nachsäen. Achten Sie beim Kauf des Saatgutes auf hochwertige Markenqualität, die an den jeweiligen Standort angepasst sein sollte. Zur Vorbereitung lockern Sie die kahlen Flächen gut auf und arbeiten Azet RasenBodenAktivator unter. Im Anschluss bringen Sie das Saatgut und Azet RasenDünger zusammen aus. Durch die natürlichen Rohstoffe des Düngers besteht keine Verbrennungsgefahr. Anschließend wird die Aussaatfläche gleichmäßig feucht gehalten. Der erste Schnitt des neu gesäten Rasens erfolgt, wenn das Gras ca. 8 – 10 cm hoch ist.
Praxis-Tipp:
Bei der Neueinsaat größerer Flächen ist besonders Azet RasenStartDünger zu empfehlen. Er enthält extra viel Phosphat für gutes Wurzelwachstum. Wichtig: Alle Azet Rasen-Produkte sind für Haustiere ungefährlich.Brombeeren sind letztes Jahr nicht reif geworden?
Verursacher dieses Schadens ist meist die Brombeergallmilbe. Die winzigen Milben überwintern an den Brombeerknospen. Während des Austriebes befallen sie die Blüten, dort verhindern sie später durch ihre Saugtätigkeit das Ausreifen der Früchte. Zur Bekämpfung der Brombeermilben setzen Sie jetzt Netz-Schwefelit WG* ein. Netz-Schwefelit besitzt eine befallsmindernde Wirkung gegen Gallmilben. Spritzen Sie die Brombeeren insgesamt dreimal: Die erste Behandlung erfolgt, wenn die Neutriebe ca. 20 cm lang sind, die zweite, wenn sie ca. 40 cm lang sind und die abschließende bei Blühbeginn.
Giersch im Staudengarten
Giersch (auch „Dreiblatt“) ist eines des lästigsten Gartenunkräuter. Besonders in weniger dichten Staudenpflanzungen oder neu angelegten Flächen kann Giersch alle anderen Pflanzen schnell überwuchern. Mit einem Spritzschirm ist auch auf diesen Flächen der Einsatz von Finalsan Gierschfrei möglich. Bei der Spritzung achtet man darauf, die Blätter der Stauden nicht zu treffen. Da Finalsan nicht über den Boden aufgenommen wird, besteht keine Gefahr für die Wurzeln der Stauden.
Johannisbeerblätter haben rote „Beulen“
Diese roten Wölbungen werden durch die Johannisbeer-Blasenlaus hervorgerufen. Die weißen Läuse haben als Eier auf den Pflanzen überwintert und sitzen jetzt auf den Blattunterseiten in den Beulen. Zur Bekämpfung der Blasenläuse verwenden Sie Spruzit Schädlingsfrei* oder Neudosan Neu Blattlausfrei. Spritzen Sie vor allem die Blattunterseiten gründlich tropfnass. Die Spritzung sollte vorzugs-weise in den Abendstunden vorgenommen werden. Beide Produkte kann man auch zur Bekämpfung von Blattläusen in vielen anderen Kulturen verwenden, wie Rosen, Stauden und Gemüse.






